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Diese Zielbereiche stehen nicht alleine, sondern beeinflußen sich wechselseitig.

Vorbeugen ist besser als Heilen, unter diesem Motto stehen viele Programme der Physiotherapie. Viele Volkskrankheiten, wie zum Beispiel Rückenschmerzen, könnten durch eine frühzeitig einsetzende Physiotherapie verhindert, zumindest aber vermindert werden. Physiotherapie kann daher mit präventiven Angeboten einen wichtigen Beitrag zur Kostenreduzierung im Gesundheitswesen leisten.

Heutzutage entstehen viele körperliche Probleme durch zu wenig Bewegung oder falsche Haltung in Freizeit und Beruf. Wer kennt das nicht? Nach einem langen Arbeitstag vor dem Computer schmerzen Nacken und Rücken besonders häufig.

Physiotherapeutische Behandlungskonzepte können dabei helfen, es gar nicht erst soweit kommen zu lassen. Viele Physiotherapeuten bieten verschiedene Präventionsprogramme an, die zum Teil sogar von Krankenkassen bezuschusst werden. Beliebte Präventionsprogramme sind beispielsweise die Rückenschule für Kinder und Erwachsene, Beckenbodenschule, Wirbelsäulen- oder Aquagymnastik, ergonomische Arbeitsplatzberatung und Sturzprävention.

Ein besonderes Merkmal beider Thererapien ist die persönliche Begegnung zwischen Patient und Therapeten während der Behandlung. Dabei sind nicht nur das theoretische Fachwissen und das praktische Können der Therapeuten entscheidend für den Erfolg.  Ausschlaggebend ist auch die aktive und eigenverantwortliche Mitarbeit des Patienten.

Physiotherapie umfasst die physiotherapeutischen Verfahren der Bewegungstherapie sowie die physikalische Therapie Physiotherapie nutzt als natürliches Heilverfahren die passive - z.B. durch den Therapeuten geführte - und die aktive, selbstständig ausgeführte Bewegung des Menschen sowie den Einsatz physikalischer Maßnahmen zur Heilung und Vorbeugung von Erkrankungen. Physiotherapie findet Anwendung in vielfältigen Bereichen von Prävention, Therapie und Rehabilitation sowohl in der ambulanten Versorgung als auch in teilstationären und stationären Einrichtungen. Damit ist die Physiotherapie eine Alternative oder sinnvolle Ergänzung zur medikamentösen oder operativen Therapie.

 

 

Osteopathie ist ein manuelles Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für Bewegungsapparat, Organe und Gewebe im Körper. Der Osteopath untersucht und behandelt die Bewegungsmöglichkeit all dieser Systeme manuell und sucht nach Bewegungseinschränkungen, die mit den Beschwerden des Patienten zusammenhängen können. Osteopathen greifen auf umfassendes praktisches Wissen im Bereich Anatomie, Physiologie, Neurologie und Pathologie zurück. Ein Osteopath verschafft sich einen Überblick über alle Blockaden und Bewegungseinschränkungen im Körper, die mit den Beschwerden zusammenhängen. So sucht er nach der Ursache der Beschwerden und behandelt diese durch Manipulation, Muskeltechniken und Mobilisation. Der Osteopath heilt nicht, sondern regt den Körper zur Selbstheilung an. Zu diesem Zweck löst er Blockaden und Bewegungseinschränkungen, die einer Genesung im Wege stehen. Geräte oder Medikamente werden nicht eingesetzt.

Verbesserung der Ausdauer  -  Linderung von Schmerzen  -  Verbesserung der Kraft    Förderung der Durchblutung  -  Verbesserung der Beweglichkeit  -  Verbesserung der Koordination 

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